Referenzprojekte | Maschinenbau

Erstellung eines Sanierungskonzeptes (Fortführungsprognose) in Anlehnung an den IDW S 6

Allgemeines zum Kunden
Branche: Maschinenbau
Unternehmensgröße: ca. 5 Mio. €
> 55 Mitarbeiter
Auftraggeber: Geschäftsführer
Daten zum Auftrag
Zeitdauer: 1. Quartal 2012 / 3 Monate
Projektaufwand: 36 Personentage
Honorar-Volumen: 45.000,- €

 

Projektteam
Projektteam Berater: 2 Berater
Projektteam Kunde: Geschäftsführer, Controller, Finanzbuchhalter
Weitere Spezialisten: Personal- und Organisationsentwickler
Rolle der Berater: Gutachter und unterstützender Berater

 

Aufgabenstellung

Die Firma …… GmbH erwirtschaftete in 2009 und 2011 ganz massive Verluste. Aufgrund der massiven Verluste sowie der nicht aussagekräftigen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen forderte die Hausbank die Schaffung von Transparenz, die Verbesserung der Controllinginstrumente und die Erstellung eines Sanierungskonzeptes mit abschließender Fortführungsprognose.

 

Ziel der Beratung

Ziel der Beratung war die Sicherung der Liquidität, die Verbesserung der Organisation, Schaffung von Transparenz und Steigerung des Ertrages sowie die Erfüllung der Anforderungen der Hausbank bzgl. Erstellung einer Fortführungsprognose. Ganz wichtig war der Geschäftsleitung eine konkrete Unterstützung bei der Umsetzung der Anforderungen der Hausbank und der Begleitung bei den Gesprächen mit den Beteiligten. Konkret war mit der Bank, dem Hauptkunden und Lieferanten sowie Mitarbeitern zu sprechen und über deren jeweiligen Sanierungsbeitrag zu verhandeln.
Eine außerordentliche Aufgabenstellung war die Ausgliederung eines Geschäftsbereiches in eine neue Gesellschaft. Somit sollte Transparenz gesteigert, Investoren leichter gefunden und das Risiko für die Hauptgesellschaft durch Auslagerung komplexer Projekte verringert werden.
Dies alles waren jedoch nur einzelne Schritte auf den Weg zum eigentlichen Ziel, weg von den Verlusten, hin zu einer nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit und einer marktüblichen Rendite.

 

Vorgehensweise

Bei der Beratung wurde wie folgt vorgegangen:

Formelle Vorgehensweise

Inhaltliche  Vorgehensweise

 

Herausforderungen

Die Herausforderungen des Projektes lagen in folgenden Punkten:

 

Ergebnisse und Kundennutzen

 

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